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	<title>konsumuffel.de &#187; netzhetze</title>
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		<title>Endlich: Rundfunkstaatsvertrag zaubert Brust und Meinung aufs iPad!</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 12:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Google, Facebook und der üblichen Latenz entdecken deutsche Politiker endlich Apples App Store: Der verstoße, so Hamburgs Medien-Staatsrat Nikolas Hill bei Spiegel Online, gegen die Presse- und Meinungsfreiheit und wedelt mit dem Rundfunkstaatsvertrag. Der zwingt beispielsweise Kabelnetzbetreiber, jeden Schrott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Nach Google, Facebook und der üblichen Latenz entdecken deutsche Politiker endlich Apples App Store: Der verstoße, so Hamburgs Medien-Staatsrat Nikolas Hill bei Spiegel Online, gegen die Presse- und Meinungsfreiheit und wedelt mit dem Rundfunkstaatsvertrag. Der zwingt beispielsweise Kabelnetzbetreiber, jeden Schrott ungefiltert auszustrahlen, der nicht anderweitig gegen deutsches Recht verstößt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Darum soll Apple nun auch jede App verkaufen, die der deutschen Rechtsprechung in den Kram passt. Weg mit der &#8220;Zensur&#8221; und Ablehnung einzelner Angebote. Gern angeführt wird das Beispiel BILD: In der Springer-App darf das Seite-1-Mädel aus Quickborn keine Titten zeigen. Skandal. Mehr Substanz hat hingegen der Vorwurf, politische Karikaturen würden nicht in den Store aufgenommen. Da wittern viele Verlage zu Recht die Gefahr, in der Rolle des kritischen Beobachters beschnitten zu werden.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ja, nicht schön. Aber wie wäre es damit: Geht, rennt, lauft zu Android. Vergesst das iPad. Optimiert eure erbärmlichen Online-Auftritte. Holt euch Rat von Profis. Hört auf zu weinen. Sucht die Schuld nicht bei anderen. Vergesst das geduldige Papier, das ihr noch immer recht erfolgreich bedruckt, wenn man sich die Kioske so anschaut. Aber bitte bremst diese seltsamen Staatsvertreter. Denn was der deutsche Rundfunk, das deutsche Kabelnetz, sogar die deutsche Vorstellung von Meinungsfreiheit, mit dem Internet zu tun haben soll, wissen auch die Rundfunkreferenten nicht so genau: &#8220;Im Umfeld der Länderchefs schätzt man die Umsetzung zwar als schwierig ein, das Thema sei aber relevant&#8221;, drückt man es bei SpOn ganz nett aus.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Irgendwie seltsam ist doch, wenn Vertreter einer Regierung, die freie Marktwirtschaft und Kapitalismus quasi als Grundlage demokratischen Miteinanders sieht, plötzlich das Angebot des Bahnhofskiosks beeinflussen will. Das wäre nun mal der Direktvergleich und die Konsequenz: Ein Pflichtprogramm für alle, die mit Medienprodukten handeln. Ich werd gleich morgen mal die beiden freundlichen Inder im U-Bahn-Kiosk fragen, warum sie zwar die TAZ, nicht aber ein Pendant aus der rechtskonservativen Ecke anbieten.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Man kann von Apple, Microsoft, Google oder Facebook halten was man möchte: Niemand wird gezwungen, das eine oder andere zu nutzen. Der Knackpunkt liegt wohl eher in geweckten, falsch interpretierten Begehrlichkeiten: Dass mit dem iPad nicht umgehend alle Printmedien saniert werden, war wohl jedem halbwegs aufmerksamen Konsumenten klar. Mit Ausnahme der Verleger, die deutschen wieder vorneweg. Gibt man sich pauschal der Euphorie über ein einziges Endgerät eines einzigen Produzenten her, ist das ähnlich dämlich wie die pauschale Verteufelung des Internets an sich. Aber schön einfach ist es natürlich auch.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Kein Wunder, dass es plötzlich so verdammt in ist, lieber an Gesetzen und Verboten herum zu schrauben als sich mit der Grundproblematik zu beschäftigen. Apple-Hasser werfen (zu Recht) gern die ewigen Kartellklagen gegen Microsofts Browserpolitik in die Waagschale. Mit anderen Worten: Alle sollten die gleichen Klagen an den Hals bekommen, egal wie dumm oder wenig zeitgemäß diese sind. Verdammt noch mal: Wer ein offenes System will, installiert Linux. Wo ist das Problem?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Zumindest ein Problem liegt in Deutschland. Dort wird jetzt erstmal ein Arbeitskreis zum Thema App Store gegründet. Das beste Zeichen für weit reichende Ahnungslosigkeit.</div>
<p>Nach Google, Facebook und der üblichen Latenz entdecken deutsche Politiker endlich Apples App Store: Der verstoße,<a title="Spiegel Online: Rundfunkreferenten wollen Apple zähmen" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,698914,00.html" target="_blank"> so Hamburgs Medien-Staatsrat Nikolas Hill bei Spiegel Online</a>, gegen die Presse- und Meinungsfreiheit und wedelt mit dem Rundfunkstaatsvertrag. Der zwingt beispielsweise Kabelnetzbetreiber, jeden Schrott ungefiltert auszustrahlen, der nicht anderweitig gegen deutsches Recht verstößt.</p>
<p>Darum soll Apple nun auch jede App verkaufen, die der deutschen Rechtsprechung in den Kram passt. Weg mit der &#8220;Zensur&#8221; und Ablehnung einzelner Angebote. Gern angeführt wird das Beispiel BILD: In der Springer-App darf das Seite-1-Mädel aus Quickborn keine Titten zeigen. Skandal. Mehr Substanz hat hingegen der Vorwurf, politische Karikaturen würden nicht in den Store aufgenommen. Da wittern viele Verlage zu Recht die Gefahr, in der Rolle des kritischen Beobachters beschnitten zu werden.</p>
<p>Ja, nicht schön. Aber wie wäre es damit: Geht, rennt, lauft zu Android. Vergesst das iPad. Optimiert eure erbärmlichen Online-Auftritte. Holt euch Rat von Profis. Hört auf zu weinen. Sucht die Schuld nicht bei anderen. Vergesst das geduldige Papier, das ihr noch immer recht erfolgreich bedruckt, wenn man sich die Kioske so anschaut. Aber bitte bremst diese seltsamen Staatsvertreter. Denn was der deutsche Rundfunk, das deutsche Kabelnetz, sogar die deutsche Vorstellung von Meinungsfreiheit mit dem Internet zu tun haben sollen, wissen auch die Rundfunkreferenten nicht so genau: &#8220;Im Umfeld der Länderchefs schätzt man die Umsetzung zwar als schwierig ein, das Thema sei aber relevant&#8221;, drückt man es bei SpOn ganz nett aus.</p>
<p>Irgendwie seltsam ist doch, wenn Vertreter einer Regierung, die freie Marktwirtschaft und Kapitalismus quasi als Grundlage demokratischen Miteinanders sieht, plötzlich das Angebot des Bahnhofskiosks beeinflussen wollen. Das wäre nun mal der Direktvergleich und die Konsequenz: Ein Pflichtprogramm für alle, die mit Medienprodukten handeln. Ich werd gleich morgen mal die beiden freundlichen Inder im U-Bahn-Kiosk fragen, warum sie zwar die TAZ, nicht aber ein Pendant aus der rechtskonservativen Ecke anbieten.</p>
<p>Man kann von Apple, Microsoft, Google oder Facebook halten was man möchte: Niemand wird gezwungen, das eine oder andere zu nutzen. Der Knackpunkt liegt wohl eher in geweckten, falsch interpretierten Begehrlichkeiten: Dass mit dem iPad nicht umgehend alle Printmedien saniert werden, war wohl jedem halbwegs aufmerksamen Konsumenten klar. Mit Ausnahme der Verleger, die deutschen wieder vorneweg. Gibt man sich pauschal der Euphorie über ein einziges Endgerät eines einzigen Produzenten hin, ist das ähnlich dämlich wie die pauschale Verteufelung des Internets an sich. Aber schön einfach ist es natürlich auch.</p>
<p>Kein Wunder, dass es plötzlich so verdammt in ist, lieber an Gesetzen und Verboten herum zu schrauben als sich mit der Grundproblematik zu beschäftigen. Apple-Hasser werfen (zu Recht) gern die ewigen Kartellklagen gegen Microsofts Browserpolitik in die Waagschale. Mit anderen Worten: Alle sollten die gleichen Klagen an den Hals bekommen, egal wie dumm oder wenig zeitgemäß diese sind. Verdammt noch mal: Wer ein offenes System will, installiert Linux. Wo ist das Problem?</p>
<p>Zumindest ein Problem liegt in Deutschland. Dort wird jetzt erstmal ein Arbeitskreis zum Thema App Store gegründet. Das beste Zeichen für weit reichende Ahnungslosigkeit.</p>
<p align="right"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Endlich%3A+Rundfunkstaatsvertrag+zaubert+Brust+und+Meinung+aufs+iPad%21+http://www.konsumuffel.de/?p=720" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.konsumuffel.de/2010/06/06/endlich-rundfunkstaatsvertrag-zaubert-brust-und-meinung-aufs-ipad/&amp;title=Endlich%3A+Rundfunkstaatsvertrag+zaubert+Brust+und+Meinung+aufs+iPad%21" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2010/06/06/endlich-rundfunkstaatsvertrag-zaubert-brust-und-meinung-aufs-ipad/&amp;title=Endlich%3A+Rundfunkstaatsvertrag+zaubert+Brust+und+Meinung+aufs+iPad%21" title="Post to Digg"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg.png" alt="Post to Digg" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.konsumuffel.de/2010/06/06/endlich-rundfunkstaatsvertrag-zaubert-brust-und-meinung-aufs-ipad/&amp;t=Endlich%3A+Rundfunkstaatsvertrag+zaubert+Brust+und+Meinung+aufs+iPad%21" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.konsumuffel.de/2010/06/06/endlich-rundfunkstaatsvertrag-zaubert-brust-und-meinung-aufs-ipad/&amp;t=Endlich%3A+Rundfunkstaatsvertrag+zaubert+Brust+und+Meinung+aufs+iPad%21&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2010/06/06/endlich-rundfunkstaatsvertrag-zaubert-brust-und-meinung-aufs-ipad/&amp;title=Endlich%3A+Rundfunkstaatsvertrag+zaubert+Brust+und+Meinung+aufs+iPad%21" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-su.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>5 gebührende Vorschläge für neue Einzugsgebiete der GEZ</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Parallel zur sinkenden Popularität des Fernsehers steigt die Anzahl der Geräte, mit denen man eventuell vielleicht mal auf die Idee kommen könnte, ARD und ZDF zu gucken. Für Handhelds, Mobiltelefone und Rechner im Internet könnte bereits nächstes Jahr der Beschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Parallel zur sinkenden Popularität des Fernsehers steigt die Anzahl der Geräte, mit denen man eventuell vielleicht mal auf die Idee kommen könnte, ARD und ZDF zu gucken. <a title="Spiegel Online: GEZ-Pflicht für PC, Smartphone &amp; Co. geplant" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,665970,00.html" target="_blank">Für Handhelds, Mobiltelefone und Rechner im Internet könnte bereits nächstes Jahr der Beschluss fallen, die vollen TV-Gebühren abzurechnen, heißt es bei SPIEGEL Online</a>. Und bevor die GEZ bald abrechnen darf, sobald man ein potentielles Wohnzimmer als potentiellen Abstellplatz für ein potentielles Empfangsgerät bereit hält, sollte man doch mal einfach über neue Geschäftsfelder nachdenken, damit die Institution GEZ selbst in Zukunft überhaupt noch finanziert werden kann. Potentiell halt. Da geht doch noch was:</p>
<p><strong>1. Präventiv-Parkgebühr für Führerscheinbesitzer</strong></p>
<p>Wer einen Führerschein besitzt darf ein sich potentiell in seinem Besitz befindliches Auto steuern und muss dieses zwangsläufig auch parken. Kommunen sollten also die Möglichkeit bekommen, jedem einen Fixbetrag für eine Parkfläche in Rechnung zu stellen, der einen Führerschein bereit hält.</p>
<p><strong>2. Reinigungspauschale für Besucher öffentlicher Gebäude</strong></p>
<p>Wer ein öffentliches Gebäude (z.B. Rathaus, Meldeamt etc.) betritt, hält aller Wahrscheinlichkeit Schuhe bereit, die vorher vielleicht durch Pfützen gelaufen oder in Hundescheiße getreten sind. Eine Reinigungspauschale für Nutzer von öffentlichen Gebäuden erscheint daher durchaus angebracht.</p>
<p><strong>3. Lärmabgabe für zeugungsfähige Bürger</strong></p>
<p>Wer nichtsterilisiert durch die Gegend rennt, hält Ei oder Samen bereit, um kleine, laute Bälger zu produzieren, die Blockflöten- oder Geigenunterricht nehmen, an Supermarktkassen durch unkontrollierte Süßigkeitssucht ihre Umwelt belästigen, in öffentlichen Verkehrsmitteln laut Musik hören und vielleicht auch noch Sänger in Rockbands oder sonstwie kriminell werden. Was in aller Welt spricht dagegen, dafür eine Gebühr zu erheben um die Therapie genervter Kinderhasser zu finanzieren?</p>
<p><strong>4. Soli-Zuschlag von Hartz4-Empfängern an China</strong></p>
<p>Wer Stütze bezieht, greift auf Billigprodukte zurück. Die werden meistens von Kinderarbeitern oder unterernährten Volksrepublikanten hergestellt, und zwar zu Stundenlöhnen, aber holla. Die wären froh, wenn die Hartz4 überhaupt aussprechen könnten. Nur fair also, da eine Gebühr abzuzwacken.</p>
<p><strong>5. Staatsschuldenzuschlag für politisch ungebildete Mitbürger</strong></p>
<p>Wegen der Demokratie kann ja jeder wählen, der auch ein Zweirad mit 50 oder 80 Kubik über den Alten Dorfweg steuert. Fakt ist, dass ein Großteil der Bevölkerung seine politische Grundbildung von der Schweinepresse, den RTLII-News und den streng gescheitelten Herren erfährt, die vor der Schule Flyer gegen Ausländer verteilen. Die wählen dann irgendwas, gar nicht oder doof und die von Hirnis gewählte Regierung verschuldet uns alle wieder haushoch. Wer das bezahlen soll? Klar. Die Doofen! Da potentiell jeder Deutsche Wikipedia für eine Sammlung wissenschaftlicher Fakten halten könnte, darf auch jeder Deutsche den bekloppten Finanzhaushalt mitbezahlen. Das machen wir ja eh, sagst du? Dann machen wir eben noch mehr! Oder hält hier noch jemand ein Gehirn bereit?</p>
<p align="right"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=5+geb%C3%BChrende+Vorschl%C3%A4ge+f%C3%BCr+neue+Einzugsgebiete+der+GEZ+http://www.konsumuffel.de/?p=686" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.konsumuffel.de/2009/12/09/5-gebuhrende-vorschlage-fur-neue-einzugsgebiete-der-gez/&amp;title=5+geb%C3%BChrende+Vorschl%C3%A4ge+f%C3%BCr+neue+Einzugsgebiete+der+GEZ" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/12/09/5-gebuhrende-vorschlage-fur-neue-einzugsgebiete-der-gez/&amp;title=5+geb%C3%BChrende+Vorschl%C3%A4ge+f%C3%BCr+neue+Einzugsgebiete+der+GEZ" title="Post to Digg"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg.png" alt="Post to Digg" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.konsumuffel.de/2009/12/09/5-gebuhrende-vorschlage-fur-neue-einzugsgebiete-der-gez/&amp;t=5+geb%C3%BChrende+Vorschl%C3%A4ge+f%C3%BCr+neue+Einzugsgebiete+der+GEZ" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.konsumuffel.de/2009/12/09/5-gebuhrende-vorschlage-fur-neue-einzugsgebiete-der-gez/&amp;t=5+geb%C3%BChrende+Vorschl%C3%A4ge+f%C3%BCr+neue+Einzugsgebiete+der+GEZ&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/12/09/5-gebuhrende-vorschlage-fur-neue-einzugsgebiete-der-gez/&amp;title=5+geb%C3%BChrende+Vorschl%C3%A4ge+f%C3%BCr+neue+Einzugsgebiete+der+GEZ" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-su.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Google AdWords konfigurieren? Klicken ist nicht alles und Mötley Crüe kein Motorrad!</title>
		<link>http://www.konsumuffel.de/2009/11/23/google-adwords-konfigurieren-klicken-ist-nicht-alles-und-motley-crue-kein-motorrad/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 00:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man stelle sich das mal vor: Ich gehe zur Information eines großen Kaufhauses und äußere den Wunsch, das Hörbuch The Dirt zu erstehen. Die Bedienung schaut in ihren Computer und verweist mich sofort zu einem Regal um die Ecke. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man stelle sich das mal vor: Ich gehe zur Information eines großen Kaufhauses und äußere den Wunsch, das Hörbuch <em>The Dirt</em> zu erstehen. Die Bedienung schaut in ihren Computer und verweist mich sofort zu einem Regal um die Ecke. Ich freu mich. Vor dem empfohlenen Regal bin ich dann etwas verwirrt. Da stehen irgendwie nur Infos, wie geil das Kaufhaus ist, wie viele Artikel es im Programm hat und dass sie mir jetzt ein total tolles Angebot machen können und noch einen MP3-Player drauflegen, wenn ich sofort zuschlage und was kaufe und zwar regelmäßig für drei Monate. Flatrate, toll. Aber wo ist denn mein Hörbuch, das ich suche? Ich frage einen Verkäufer. Der legt mir drei Hörbücher auf den Tisch: <em>The Only Road North: 9,000 Miles of Dirt and Dreams</em>, <em>Motorcycle Mania: Dirt Bikes</em> und <em>Gullible&#8217;s Travels: The Adventures of a Bad Taste Tourist</em>. &#8220;Und wenn du jetzt zuschlägst, gibt&#8217;s ein Sonderangebot.&#8221; Ich suche aber <em>The Dirt</em> und nicht Produkte, in denen <em>The</em> oder <em>Dirt</em> vorkommt. Also anders versuchen, immerhin handelt es sich um die Biografie von Mötley Crüe. &#8220;Haben wir nicht.&#8221;</p>
<p>So. Was ist da gerade passiert? Ein Händler hat einem potentiellen Kunden die Zeit gestohlen und ihn unter Umständen auf Lebzeiten vergrault. Das kostet den Händler viel Geld, zumal er die Bedienung am Eingang für jeden Kunden bezahlt, den sie zum (uninteressanten) Regal mit dem Sonderangebot schickt, das er nicht will. Die Bedienung ist eine Google AdWords-Anzeige und so angelegt, bei dem Wort &#8220;Hörbuch&#8221; zum Sonderangebot zu zeigen. Frei nach dem Motto &#8220;Wer ein Hörbuch sucht, sucht irgendeins&#8221;. Da jeder Klick Geld kostet, keine gute Idee.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns, dass die Suche nach the dirt hörbuch über google.de Sie zu Audible geführt hat&#8221;, begrüßt mich hingegen <a title="Audible" href="http://www.audible.de/" target="_blank">Audibles</a> Landing-Page. Aber: Worüber freut ihr euch? Dass ich da bin, heißt nicht, dass ich bleibe. Und wie ihr hoffentlich in einem Tracking-Tool eurer Wahl nachvollziehen könnt, bin ich <em>nicht</em> geblieben. Im Kontext der Biografie einer versoffenen Skandal-Rockband mit schlimmen Frisuren schickt ihr mich nahtlos zu Motorradbüchern und Reiseberichten. Was soll ich hier? Der Mitbewerber schafft immerhin die Grätsche zu Lemmys <em>White Line Fever</em>.</p>
<p>Googles AdWords zeigen einmal mehr, dass da draußen noch so einige Leute das Web als Vertriebskanal nicht verstanden haben. Es ist doch ganz einfach: Ihr wisst genau, was euer Kunde will. Ihr wisst nicht nur, dass er ein Hörbuch will, ihr wisst auch, welches. Wenn ihr es nicht habt &#8211; was soll der Kunde bei euch? AdWords kann so extrem viel und &#8211; gut konfiguriert &#8211; nicht nur Produkte beliebig verkaufen, sondern auch wiederkehrende Kunden ins Haus schaffen. Die kaufen dann, zufrieden wie sie sind, auch irgendwelche Flatrates. Mit Sicherheit. Sind sie aber nicht zufrieden, sondern frustriert, seid ihr sie von Anfang an los und habt auch noch Geld verschenkt. Gebt&#8217;s doch einfach mir. Und nehmt <em>The Dirt</em> ins Programm. Dann sehen wir weiter. Immerhin ein Backlink von hieraus. Seht es als Trostpreis, weil die Konkurrenz den Zuschlag bekommt.</p>
<p align="right"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Google+AdWords+konfigurieren%3F+Klicken+ist+nicht+alles+und+M%C3%B6tley+Cr%C3%BCe+kein+Motorrad%21+http://www.konsumuffel.de/?p=675" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.konsumuffel.de/2009/11/23/google-adwords-konfigurieren-klicken-ist-nicht-alles-und-motley-crue-kein-motorrad/&amp;title=Google+AdWords+konfigurieren%3F+Klicken+ist+nicht+alles+und+M%C3%B6tley+Cr%C3%BCe+kein+Motorrad%21" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/11/23/google-adwords-konfigurieren-klicken-ist-nicht-alles-und-motley-crue-kein-motorrad/&amp;title=Google+AdWords+konfigurieren%3F+Klicken+ist+nicht+alles+und+M%C3%B6tley+Cr%C3%BCe+kein+Motorrad%21" title="Post to Digg"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg.png" alt="Post to Digg" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.konsumuffel.de/2009/11/23/google-adwords-konfigurieren-klicken-ist-nicht-alles-und-motley-crue-kein-motorrad/&amp;t=Google+AdWords+konfigurieren%3F+Klicken+ist+nicht+alles+und+M%C3%B6tley+Cr%C3%BCe+kein+Motorrad%21" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.konsumuffel.de/2009/11/23/google-adwords-konfigurieren-klicken-ist-nicht-alles-und-motley-crue-kein-motorrad/&amp;t=Google+AdWords+konfigurieren%3F+Klicken+ist+nicht+alles+und+M%C3%B6tley+Cr%C3%BCe+kein+Motorrad%21&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/11/23/google-adwords-konfigurieren-klicken-ist-nicht-alles-und-motley-crue-kein-motorrad/&amp;title=Google+AdWords+konfigurieren%3F+Klicken+ist+nicht+alles+und+M%C3%B6tley+Cr%C3%BCe+kein+Motorrad%21" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-su.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sooo happy with my new Schweinegrippe!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 22:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das mit dem Spam auf Twitter funktioniert ja wie mit jedem Spam: Solange die Leute blöd genug zum Klicken sind, läuft&#8217;s. Wer aber nach dem Trending Topic #h1n1, also Schweinegrippe, sucht, der stößt zum Beispiel auf LeeannDarcelklas euphorische Äußerung: &#8220;Nice..I [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem Spam auf Twitter funktioniert ja wie mit jedem Spam: Solange die Leute blöd genug zum Klicken sind, läuft&#8217;s. Wer aber nach dem Trending Topic #h1n1, also Schweinegrippe, sucht, der stößt zum Beispiel auf LeeannDarcelklas euphorische Äußerung:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nice..I just got $250 worth of free gift cards Sooo happy! http://tinyurl.com/xxx #H1N1&#8243;</p></blockquote>
<p>oder auch das persönliche Glück der entzückten RachellCletalou:</p>
<blockquote><p>&#8220;Damn :D Won free grocery gift certificates This is awesome! http://tinyurl.com/xxx #H1N1&#8243;</p></blockquote>
<p>Wer da noch klickt&#8230; naja. Da ergänze ich die allgemeine Begeisterung doch gerne mit:</p>
<blockquote><p>&#8220;wicked! just got laid and a brand new iphone&#8221; <a title="Spiegel Online: 70 Jahre nach Kriegsbeginn" href="http://www.spiegel.de/thema/zweiter_weltkrieg/" target="_blank">http://bit.ly/2Tor3i</a> #polenfeldzug&#8221;</p></blockquote>
<p>Wobei ein bisserl Geschichte auch mal ganz gut tut.</p>
<p align="right"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Sooo+happy+with+my+new+Schweinegrippe%21+http://www.konsumuffel.de/?p=641" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.konsumuffel.de/2009/09/01/sooo-happy-with-my-new-schweinegrippe/&amp;title=Sooo+happy+with+my+new+Schweinegrippe%21" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/09/01/sooo-happy-with-my-new-schweinegrippe/&amp;title=Sooo+happy+with+my+new+Schweinegrippe%21" title="Post to Digg"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg.png" alt="Post to Digg" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.konsumuffel.de/2009/09/01/sooo-happy-with-my-new-schweinegrippe/&amp;t=Sooo+happy+with+my+new+Schweinegrippe%21" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.konsumuffel.de/2009/09/01/sooo-happy-with-my-new-schweinegrippe/&amp;t=Sooo+happy+with+my+new+Schweinegrippe%21&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/09/01/sooo-happy-with-my-new-schweinegrippe/&amp;title=Sooo+happy+with+my+new+Schweinegrippe%21" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-su.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Diese E-Mail wird per Pferd zugestellt</title>
		<link>http://www.konsumuffel.de/2009/07/24/diese-e-mail-wird-per-pferd-zugestellt/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 11:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[netzhetze]]></category>
		<category><![CDATA[servicelöcher]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[kundendienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gute Onkel Björn twittert&#8217;s gerade mit den treffenden Tags #totgeburt und #fail: Die Post entdeckt das Internet auf die für sie unvergleichliche Weise: an der Idee, am Kunden und generell am Sinn vorbei. Wie golem.de vermeldet, sollen registrierte Nutzer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gute O<a title="Björns Twitterei" href="http://twitter.com/rewired" target="_blank">nkel Björn twittert&#8217;s gerade</a> mit den treffenden Tags #totgeburt und #fail: Die Post entdeckt das Internet auf die für sie unvergleichliche Weise: an der Idee, am Kunden und generell am Sinn vorbei. <a title="golem.de: post plant brief im internet" href="http://www.golem.de/0907/68563.html" target="_blank">Wie golem.de vermeldet</a>, sollen registrierte Nutzer in Zukunft ihre Briefe einfach per PC oder Handy schreiben, die dann per Post zugestellt werden. Das, so zitiert golem Postmann Jürgen Gerdes, sei ein &#8220;wegweisendes neues Produkt der Zukunft&#8221;.</p>
<p>Zugegeben: Ich muss meinen Brief immerhin nicht mehr in einen Umschlag stecken, frankieren und zum Kasten schleppen. Das könnte für manche Firma durchaus sinnig werden. Ob das aber nun &#8220;wegweisend&#8221; (im Sinne von: da geht&#8217;s lang) oder &#8220;wegweisend&#8221; (im Sinne von: da geht&#8217;s weg) ist? Per Post verschickt man ja nun mal entweder die Dinge, die man nicht in seinen Rechner gepresst bekommt oder man hat keinen Rechner wie zum Beispiel meine Oma. Darum schreibe ich meiner Oma mit Stift und Papier, was sie sehr freut. Darum ändern wir das mal nicht.<br />
Der Netzbrief solle außerdem die &#8220;Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit, die man mit der Post verbindet, auch ins Internet transferieren&#8221;. Transferiere ich die Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit, die ich mit der Post verbinde, ins Internet, sieht das so aus:</p>
<ul>
<li>&#8220;Ihre E-Mail konnte nicht zugestellt werden, weil der Server zwischen 12 und 13 Uhr Mittag macht.&#8221;</li>
<li>&#8220;Hallo Arne, deine Mail hab ich bekommen aber da fehlt die Hälfte und sie ist zerkratzt.&#8221;</li>
<li> &#8220;Wir haben Ihnen zu viel Porto für den Versand der letzten E-Mail berechnet. Der Betrag wird in Briefmarken rückerstattet. Wenden Sie sich an die Postfiliale in Ihrer Nähe.&#8221;</li>
<li>&#8220;Bitte loggen Sie sich zwischen 9.30 und 12 Uhr sowie 13 und 17.30 Uhr (werktags, samstags nachmittags geschlossen) ein.&#8221;</li>
<li>&#8220;Sie haben sich erfolgreich eingeloggt. Es sind noch 1230 weitere Kunden eingeloggt. Sie stehen jetzt in der Warteschlange.&#8221;</li>
<li> &#8220;Wir haben die Supportanfrage zum Verlust Ihrer Mail erhalten. Das kann gar nicht sein.&#8221;</li>
<li>&#8220;Wir wollten Ihnen eine Mail mit Anhang zustellen, haben Sie aber nicht online angetroffen. Sie können den Anhang zu den Öffnungszeiten in Filiale xyz ausdrucken lassen. Alternativ füllen Sie folgendes Formular aus, damit wir den Anhang Ihrem Nachbarn zustellen können&#8221;</li>
<li> &#8220;Anhang ist 30kb zu groß. Das kostet extra.&#8221;</li>
</ul>
<p>In diesem Sinne: Ich mach mal Mittag, danach könnt ihr weiterlesen.</p>
<p align="right"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Diese+E-Mail+wird+per+Pferd+zugestellt+http://www.konsumuffel.de/?p=626" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.konsumuffel.de/2009/07/24/diese-e-mail-wird-per-pferd-zugestellt/&amp;title=Diese+E-Mail+wird+per+Pferd+zugestellt" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/07/24/diese-e-mail-wird-per-pferd-zugestellt/&amp;title=Diese+E-Mail+wird+per+Pferd+zugestellt" title="Post to Digg"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg.png" alt="Post to Digg" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.konsumuffel.de/2009/07/24/diese-e-mail-wird-per-pferd-zugestellt/&amp;t=Diese+E-Mail+wird+per+Pferd+zugestellt" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.konsumuffel.de/2009/07/24/diese-e-mail-wird-per-pferd-zugestellt/&amp;t=Diese+E-Mail+wird+per+Pferd+zugestellt&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/07/24/diese-e-mail-wird-per-pferd-zugestellt/&amp;title=Diese+E-Mail+wird+per+Pferd+zugestellt" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-su.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>DJV und Burda konzertieren gegen Google: Schweigen wäre Platin</title>
		<link>http://www.konsumuffel.de/2009/07/23/djv-und-burda-konzertieren-gegen-google-schweigen-ware-jetzt-platin/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[netzhetze]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[verschwörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es dürfte wohl zu jedem halbwegs aufmerksamen Zeitungsleser durchgedrungen sein, dass Verlage es nicht leicht haben, seit &#8220;das Internet&#8221; die Preise drückt. Und &#8220;die Krise&#8221;. Und überhaupt: &#8220;das Internet&#8221; und &#8220;die Krise&#8221;. Beides taugt nicht so richtig als Feindbild, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Es dürfte wohl zu jedem halbwegs aufmerksamen Zeitungsleser durchgedrungen sein, dass Verlage es nicht leicht haben, seit &#8220;das Internet&#8221; die Preise drückt. Und &#8220;die Krise&#8221;. Und überhaupt: &#8220;das Internet&#8221; und &#8220;die Krise&#8221;. Beides taugt nicht so richtig als Feindbild, das ist auch klar. Zumal beides so abstrakt ist, dass man es nicht auf den ersten Blick kapiert.</div>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Das Feindbild bietet Google mit sich ausbreitender Angriffsfläche und die seltsamsten Menschen werfen Bömbchen mit seltsamster Begründung (Danke an Konrad Lischka, der in einer Spiegel-Glosse eigentlich alles auf den Punkt bringt. Schwamm drüber, ich will auch). So fordert Hubert Burda, auch in seiner Funktion als Präsident des Verbands der deutschen Zeitschriftenverleger, in der FAZ Sachen solcher Art:</div>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">&#8220;(&#8230;) das Recht, im Netz von den Suchmaschinen nach objektiven, nachvollziehbaren Kriterien gefunden zu werden. Das Recht, an den Erlösen der Suchmaschinen fair und zu überprüfbaren Konditionen zu partizipieren. Das Recht auf Neutralität der Plattformen. Und damit verbunden die Garantie, dass Inhalte unserer Transaktionsangebote von Suchmaschinen nicht für eigene Geschäftsmodelle genutzt werden. Denn genau dies ist zurzeit technisch immer noch möglich.&#8221;</div>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Nun ja, wie man von Suchmaschinen gefunden wird, fragte sich schon Sueddeutsche.de-Chefredakteur Hans-Jürgen Jakobs. Beziehungsweise: Warf Google vor, für Suchmaschinen optimierte Seiten in seinen Ergebnissen zu bevorzugen und damit den journalistischen Wettbewerb zu verzerren. Burdas Forderung nach der Einführung des Leistungsschutzrechts scheint der nächste logische Schritt: Suchmaschinenoptimierung ist aufwendig und teuer, SEO-Copywriting kann nicht jeder Redakteur (obwohl man einen gewissen Lerneifer und die entsprechenden Grundlagen erwarten sollte). Also was gegen Google tun. Der Vorwurf ist eigentlich ganz einfach: Die Verlage produzieren in ihren Online-Angeboten teuren Content, auf den Suchmaschinen verlinken. Allerdings platzieren selbige neben den Suchergebnissen zum Content passende Anzeigen. Unterm Strich, so die Rechnung, verdienen die Betreiber der Suchmaschinen Geld mit dem Content der Verlage. Das ist gemeint mit &#8220;dass Inhalte unserer Transaktionsangebote von Suchmaschinen nicht für eigene Geschäftsmodelle genutzt werden&#8221;.</div>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Nun ist das eigene Geschäftsmodell eines Riesen wie Google allerdings ein Geschäftsmodell, auf das auch andere hätten kommen können, wenn sie nur über den Leser/Endkungen/Konsumenten und dessen Wünsche und Beweggründe nachgedacht hätten. Da Burda seinen Qualitätsjournalismus allerdings als vierte Kraft im Staate, als &#8220;Mediative&#8221; sieht, kann er nicht auf dieses Modell kommen. Stattdessen teilt man seinem Leser durch die Blume und kopftätschelnd mit, dass somit wohl klar ist, wer die Vorlagen zur Meinungsbildung liefert. Er. Der Mediative. Auf FAZ.net, flankiert übrigens von mehreren AdSense-Anzeigen.</div>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Sicher ist wohl, dass Googles Anzeigen und eben gerade die Transparenz des Regulariums zur Aufnahme in den Index viel Schrott anlocken. Schrott von Leuten, die kapiert haben, wie sich damit Geld verdienen lässt, denen der gern angeführte Qualitätsjournalismus hingegen herzlich egal ist. Nun wird man wohl die Frage stellen dürfen, warum die mit der Qualität sich nicht ebenfalls in diese Richtung anstrengen. Gut, das ist unter Umständen anstrengend, aber nicht weniger anstrengend als weinerliche Abgesänge auf Vertriebsmodelle, die nur noch für und auf Papier existieren. Das Prädikat &#8220;schmerzhaft&#8221; verdient sich sogar der von mir mal wirklich geschätzte Deutsche Journalisten-Verband (DJV): Man fordert Verleger und Politik zu einer &#8220;konzertierten Aktion&#8221; gegen den Monopolisten Google auf. Das dürfte noch deutlich langweiliger und weniger konzertiert ausfallen als manche Begrüßung von Erst- für Zweitklässler, macht aber immerhin deutlich, dass zwischen Arsch und Wand nicht mehr viel Platz ist.</div>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Lischka bringt es im Spiegel wie gesagt mehr als passend auf den Punkt: &#8220;Sie schimpfen auf Google und meinen das Netz&#8221;, steht da in der Überschrift. Und das ist doch der Knackpunkt. Denn der konsequenteste Ausweg aus der Misere mit Google &amp; Co ist eine Zeile Code in einer kleinen Textdatei namens robots.txt und die Tür ist zu für Suchmaschinen, Magazine werden nicht mehr gecrawlt, in den Index aufgenommen oder neben Anzeigen platziert. Woher dann die Leser kommen, kann Google ziemlich egal sein, solange die Leser Google nutzen. Und da die Leser das Netz sind, haben Herr Burda, sein Verband und auch der DJV zwar eine einfache Lösung aber auch ein echtes Problem. Zum Glück ist es selbst gemacht.</div>
<p>Es dürfte wohl zu jedem halbwegs aufmerksamen Zeitungsleser durchgedrungen sein, dass Verlage es nicht leicht haben, seit &#8220;das Internet&#8221; die Preise drückt. Und &#8220;die Krise&#8221;. Und überhaupt: &#8220;das Internet&#8221; und &#8220;die Krise&#8221;. Beides taugt aber irgendwie nicht so richtig zum Feindbild. Zumal beides so abstrakt ist, dass man es nicht auf den ersten Blick kapiert.</p>
<p>Als Feindbild-Ersatz gibt es aber immer noch Google, und das mit wachsender Angriffsfläche. Auf die drauf werfen die seltsamsten Menschen kleine Bömbchen mit seltsamster Begründung (Danke an Konrad Lischka, <a title="Spiegel.de: Sie schimpfen auf Google und meinen das Netz" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,637021,00.html" target="_blank">der in einer Spiegel-Glosse schon mal alles auf den Punkt bringt</a>). So fordert Hubert Burda, auch in seiner Funktion als Präsident des Verbands der deutschen Zeitschriftenverleger,<a title="FAZ.net: Burda vs Google" href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E5A9CAF508685453EB782013BE79E9C91~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank"> in der FAZ Sachen solcher Art</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;(&#8230;) das Recht, im Netz von den Suchmaschinen nach objektiven, nachvollziehbaren Kriterien gefunden zu werden. Das Recht, an den Erlösen der Suchmaschinen fair und zu überprüfbaren Konditionen zu partizipieren. Das Recht auf Neutralität der Plattformen. Und damit verbunden die Garantie, dass Inhalte unserer Transaktionsangebote von Suchmaschinen nicht für eigene Geschäftsmodelle genutzt werden. Denn genau dies ist zurzeit technisch immer noch möglich.&#8221;</p></blockquote>
<p>Nun ja, <a title="Google: Richtlinien für Webmaster" href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=35769" target="_blank">wie man von Suchmaschinen gefunden wird</a>, fragte sich <a title="konsumuffel: SEO für Süddeutsche oder: Warum Titel Titten brauchen" href="http://www.konsumuffel.de/2008/06/netzhetze/seo-fur-suddeutsche-oder-warum-titel-titten-brauchen/" target="_self">Sueddeutsche.de-Chefredakteur Hans-Jürgen Jakobs</a> schon vor einiger Zeit. Beziehungsweise: Warf Google vor, für Suchmaschinen optimierte Seiten in seinen Ergebnissen zu bevorzugen und damit den journalistischen Wettbewerb zu verzerren. Nun gibt es wohl kaum etwas objektiveres als mathematische Formeln, die Relevanz von Inhalten errechnen (was wohl Jakobs&#8217; größtes Problem ist). Burdas Forderung nach der Einführung des Leistungsschutzrechts hingegen scheint der nächste logische Schritt: Suchmaschinenoptimierung ist aufwendig und teuer, SEO-Copywriting kann nicht jeder Redakteur (obwohl man einen gewissen Lerneifer und die entsprechenden Grundlagen erwarten sollte). Und wenn man es dann doch in die Suchergebnisse geschafft hat, klaut Google einem ja quasi Content. Überschriften immerhin. Also was gegen Google tun. Der Vorwurf ist eigentlich ganz einfach: Die Verlage produzieren in ihren Online-Angeboten teuren Content, auf den Suchmaschinen verlinken. Allerdings platzieren selbige neben den Suchergebnissen zum Content passende Anzeigen. Unterm Strich, so die Rechnung, verdienen die Betreiber der Suchmaschinen Geld mit dem Content der Verlage. Das ist gemeint mit &#8220;dass Inhalte unserer Transaktionsangebote von Suchmaschinen nicht für eigene Geschäftsmodelle genutzt werden&#8221;.</p>
<p>Nun ist das eigene Geschäftsmodell eines Riesen wie Google allerdings ein Geschäftsmodell, auf das auch andere hätten kommen können, wenn sie nur über den Leser/Endkungen/Konsumenten und dessen Wünsche und Beweggründe nachgedacht hätten. Da Burda seinen Qualitätsjournalismus allerdings als vierte Kraft im Staate, als &#8220;Mediative&#8221; sieht, kann er nicht auf dieses Modell kommen. Stattdessen teilt er seinem Leser durch die Blume und kopftätschelnd mit, dass somit wohl klar ist, wer die Vorlagen zur Meinungsbildung liefert und dass der Konsument ohne diese Vorlage gar nicht kann. Die Mediative. Auf FAZ.net, flankiert übrigens von mehreren AdSense-Anzeigen.</p>
<p>Sicher ist wohl, dass Googles Anzeigen und eben gerade die Transparenz des Regulariums zur Aufnahme in den Index viel Schrott anlocken. Schrott von Leuten, die kapiert haben, wie sich damit Geld verdienen lässt, denen der gern angeführte Qualitätsjournalismus hingegen herzlich egal ist. Nun wird man wohl die Frage stellen dürfen, warum die mit der Qualität sich nicht ebenfalls in diese Richtung anstrengen. Gut, das ist unter Umständen anstrengend, aber nicht weniger anstrengend als weinerliche Abgesänge auf Vertriebsmodelle, die nur noch für und auf Papier existieren. Das Prädikat &#8220;schmerzhaft&#8221; <a title="DJV.de: Google - DJV für konzertierte Aktion" href="http://www.djv.de/SingleNews.20+M5da369da453.0.html" target="_blank">verdient sich sogar der von mir mal wirklich geschätzte Deutsche Journalisten-Verband (DJV)</a>: Man fordert Verleger und Politik zu einer &#8220;konzertierten Aktion&#8221; gegen den Monopolisten Google auf. Das dürfte noch deutlich langweiliger und weniger konzertiert ausfallen als manche Begrüßung von Zweit- für Erstklässler, macht aber immerhin deutlich, dass zwischen Arsch und Wand nicht mal mehr Platz für die Zeitung von gestern ist.</p>
<p>Es ist traurig und schlimm, dass für Verlage die Luft dünn wird. Es ist beängstigend, dass Lokalredaktionen immer weniger Zeit und Geld für fundierten Journalismus aufbringen können. Aber das ist nicht erst seit heute so und hat beileibe nicht nur mit der Existenz von Google zu tun, sondern auch mit der Behäbigkeit der &#8220;alten&#8221; Verlage, Anzeigenabteilungen und &#8220;Das-haben-wir-schon-immer-so-gemacht&#8221;-Redakteuren, die ihre Zielgruppe aus den Augen verloren hat (Sie wendet sich zunehmend dem Sterben zu). Lischka bringt es im Spiegel wie gesagt mehr als passend auf den Punkt (und betreibt damit wirklich unbezahlbaren Qualitätsjournalismus): &#8220;Sie schimpfen auf Google und meinen das Netz&#8221;, steht da in der Überschrift. Und das liegt der Hund begraben. Denn der konsequenteste Ausweg aus der Misere mit Google &amp; Co ist eine Zeile Code in einer kleinen Textdatei namens robots.txt und die Tür ist zu für Suchmaschinen, Magazine werden nicht mehr gecrawlt, in den Index aufgenommen oder neben Anzeigen platziert. Woher dann die Leser kommen, kann Google ziemlich egal sein, solange die Leser Google nutzen. Und da die Leser das Netz sind, haben Herr Burda, sein Verband und auch der DJV zwar eine einfache Lösung aber auch ein echtes Problem, wenn sie zum Einsatz kommt.</p>
<p>Man kann es einfach nicht häufig genug sagen: Niemand wird gezwungen, bei Google zu suchen, Daten zu hinterlegen oder gar gefunden zu werden. Aber alle tun es, und viele beklagen sich. Das Dümmste, was sich im Netz rumtreibt, sind eben immer noch die Menschen. Kann ja nicht gutgehen, so&#8217;n Internet.</p>
<p align="right"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=DJV+und+Burda+konzertieren+gegen+Google%3A+Schweigen+w%C3%A4re+Platin+http://www.konsumuffel.de/?p=609" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.konsumuffel.de/2009/07/23/djv-und-burda-konzertieren-gegen-google-schweigen-ware-jetzt-platin/&amp;title=DJV+und+Burda+konzertieren+gegen+Google%3A+Schweigen+w%C3%A4re+Platin" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/07/23/djv-und-burda-konzertieren-gegen-google-schweigen-ware-jetzt-platin/&amp;title=DJV+und+Burda+konzertieren+gegen+Google%3A+Schweigen+w%C3%A4re+Platin" title="Post to Digg"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg.png" alt="Post to Digg" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.konsumuffel.de/2009/07/23/djv-und-burda-konzertieren-gegen-google-schweigen-ware-jetzt-platin/&amp;t=DJV+und+Burda+konzertieren+gegen+Google%3A+Schweigen+w%C3%A4re+Platin" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.konsumuffel.de/2009/07/23/djv-und-burda-konzertieren-gegen-google-schweigen-ware-jetzt-platin/&amp;t=DJV+und+Burda+konzertieren+gegen+Google%3A+Schweigen+w%C3%A4re+Platin&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/07/23/djv-und-burda-konzertieren-gegen-google-schweigen-ware-jetzt-platin/&amp;title=DJV+und+Burda+konzertieren+gegen+Google%3A+Schweigen+w%C3%A4re+Platin" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-su.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Allerbeste Antworten für schlecht onanierende Googler</title>
		<link>http://www.konsumuffel.de/2009/05/28/allerbeste-antworten-fur-schlecht-onanierende-googler/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 17:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bockwurst]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;colin fernandez lesbisch&#8221; &#8211; Träume werden nicht wahr, nur weil man täglich das Internet nach Fotos von ihnen durchsucht. &#8220;post+oranger zettel&#8221; &#8211; Wunder mich auch immer, was das wohl bedeutet. &#8220;eu-parlament contra&#8221; &#8211; Genau! Immer feste druff! &#8220;gutes onanieren&#8221; &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><em>&#8220;colin fernandez lesbisch&#8221;</em> &#8211; Träume werden nicht wahr, nur weil man täglich das Internet nach Fotos von ihnen durchsucht.</li>
<li><em>&#8220;post+oranger zettel&#8221;</em> &#8211; Wunder mich auch immer, was das wohl bedeutet.</li>
<li><em>&#8220;eu-parlament contra</em>&#8221; &#8211; Genau! Immer feste druff!</li>
<li><em>&#8220;gutes onanieren&#8221;</em> &#8211; Bidde? Im Sinne von &#8220;Heute onaniere ich nur Gutes&#8221;? Aber warum dann onanieren und nicht Beischlaf? Warum den guten Samen in ein billiges Papiertaschentuch rotzen? Wenn er doch so gut ist? Ein potentieller Weltmeister, Atomphysiker oder Superstar, der dir die Rente zahlt? Blödmann, wirklich. Wenn was anderes gemeint war: siehe Punkt 1.</li>
</ul>
<p align="right"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Allerbeste+Antworten+f%C3%BCr+schlecht+onanierende+Googler+http://www.konsumuffel.de/?p=246" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.konsumuffel.de/2009/05/28/allerbeste-antworten-fur-schlecht-onanierende-googler/&amp;title=Allerbeste+Antworten+f%C3%BCr+schlecht+onanierende+Googler" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/05/28/allerbeste-antworten-fur-schlecht-onanierende-googler/&amp;title=Allerbeste+Antworten+f%C3%BCr+schlecht+onanierende+Googler" title="Post to Digg"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg.png" alt="Post to Digg" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.konsumuffel.de/2009/05/28/allerbeste-antworten-fur-schlecht-onanierende-googler/&amp;t=Allerbeste+Antworten+f%C3%BCr+schlecht+onanierende+Googler" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.konsumuffel.de/2009/05/28/allerbeste-antworten-fur-schlecht-onanierende-googler/&amp;t=Allerbeste+Antworten+f%C3%BCr+schlecht+onanierende+Googler&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/05/28/allerbeste-antworten-fur-schlecht-onanierende-googler/&amp;title=Allerbeste+Antworten+f%C3%BCr+schlecht+onanierende+Googler" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-su.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie Google versehentlich Ursulas Stoppschild-Problematik erklärte</title>
		<link>http://www.konsumuffel.de/2009/05/27/wie-google-versehentlich-ursulas-stoppschild-problematik-erklarte/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 19:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[netzhetze]]></category>
		<category><![CDATA[telefonfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Googles Textanzeigen-Systeme AdSense und AdWords sind ziemlich clever, zumindest mit Schlagworten. Beim Thema Nummer 1 der deutschen Netzwelt, der Anhörung zu Ursula von der Leyens eigentlich mäßig aufmacherwerten Stopp-Schild-Idee, gelang einer Anzeige sogar ein ziemlich guter Querverweis. So prangte mitten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Googles Textanzeigen-Systeme AdSense und AdWords sind ziemlich clever, zumindest mit Schlagworten. Beim Thema Nummer 1 der deutschen Netzwelt, der Anhörung zu Ursula von der Leyens eigentlich mäßig aufmacherwerten Stopp-Schild-Idee, gelang einer Anzeige sogar ein ziemlich guter Querverweis. So prangte mitten im <a title="Stern zur Anhörung" href="http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Kinderporno-Sperre-Verfassungsrechtlich/702014.html#rss=all" target="_blank">Stern-Artikel zur verfassungsrechtlichen Problematik der Zensur durch BKA-Beamte</a> die kurze Werbeunterbrechung der christlichen &#8220;Aktion Kinder in Gefahr&#8221; mit dem Text: &#8220;Stoppen Sie BRAVO. Petition an von der Leyen. Hier gegen BRAVO unterschreiben!&#8221;</p>
<p>Naja. Wenn sie schon dabei ist. Kann sie ja gleich weitermachen mit dem &#8220;sperren&#8221;. Stimmt schon. Und die BRAVO ist schon scheiße. <a title="Arnes lustige BRAVO-Kolumne" href="http://www.row-people.de/news/kolumnen.php?k_id=117" target="_blank">Ich hab mich selbst schon drüber aufgeregt</a>. Nun werden ehemalige BRAVO-Leser aber immer sagen, das Blatt sei zu ihren Zeiten bei weitem nicht so schlimm gewesen wie jetzt.</p>
<p>Aber mal weg von der BRAVO, hin zum echten Leben: Die &#8220;Aktion Kinder in Gefahr&#8221; sammelt auch Unterschriften gegen das Adoptionsrecht von Homosexuellen und für den Schutz der christlichen Symbole. Alles in Form von &#8220;Petitionen an den Bundestag&#8221;. Und um die Sache auf ein Level zu führen: Ein Stoppschild vor alle BRAVO-Ausgaben, schwule Paare, die Serie Popetown und jede Klassenraumtür, hinter der Ethik unterrichtet wird, könnte doch zumindest drin sein. Das wäre zwar auch nur in etwa so wirksam wie Stoppschilder vor Internetseiten, würde aber immerhin ein Zeichen setzen. Nicht mehr und nicht weniger: Jeder weiß Bescheid. Das ist gut. Dann warten wir noch ein paar Monate und Petitionen ab, und Deutschland sowie das ihm angeschlossene obskure Internet ist voll mit lustigen roten Stoppschildern. In TV-Sendungen, vor Nachrichtenseiten, am Kiosk, vor Geschäften, an Rechten, an Linken, an Liberalen, an Bild-Lesern, vor Moscheen, vor Synagogen und sicher auch bald an Christen und vor Kirchen.</p>
<p>Und wisst ihr was? Genau darum geht es. Danke, Google.</p>
<p align="right"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wie+Google+versehentlich+Ursulas+Stoppschild-Problematik+erkl%C3%A4rte+http://www.konsumuffel.de/?p=239" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.konsumuffel.de/2009/05/27/wie-google-versehentlich-ursulas-stoppschild-problematik-erklarte/&amp;title=Wie+Google+versehentlich+Ursulas+Stoppschild-Problematik+erkl%C3%A4rte" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/05/27/wie-google-versehentlich-ursulas-stoppschild-problematik-erklarte/&amp;title=Wie+Google+versehentlich+Ursulas+Stoppschild-Problematik+erkl%C3%A4rte" title="Post to Digg"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg.png" alt="Post to Digg" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.konsumuffel.de/2009/05/27/wie-google-versehentlich-ursulas-stoppschild-problematik-erklarte/&amp;t=Wie+Google+versehentlich+Ursulas+Stoppschild-Problematik+erkl%C3%A4rte" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.konsumuffel.de/2009/05/27/wie-google-versehentlich-ursulas-stoppschild-problematik-erklarte/&amp;t=Wie+Google+versehentlich+Ursulas+Stoppschild-Problematik+erkl%C3%A4rte&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/05/27/wie-google-versehentlich-ursulas-stoppschild-problematik-erklarte/&amp;title=Wie+Google+versehentlich+Ursulas+Stoppschild-Problematik+erkl%C3%A4rte" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-su.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Reporter decken auf: Paris Hilton vielleicht doch nicht dumm.</title>
		<link>http://www.konsumuffel.de/2009/05/24/reporter-decken-auf-paris-hilton-vielleicht-doch-nicht-dumm/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 16:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[netzhetze]]></category>
		<category><![CDATA[telefonfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[verschwörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fassungslosigkeit bei meinem Lieblings-Infotainment-Gelöt Exklusiv Weekend. Die haben da was aufgedeckt. Paris Hilton, so vermutet man, sei gar nicht so blöd wie sie immer tut. Knallhart recherchierte das Redaktionsteam die Fakten: Die leistet eigentlich nix Besonderes außer durch die Weltgeschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fassungslosigkeit bei meinem Lieblings-Infotainment-Gelöt Exklusiv Weekend. Die haben da was aufgedeckt. Paris Hilton, so vermutet man, sei gar nicht so blöd wie sie immer tut. Knallhart recherchierte das Redaktionsteam die Fakten:</p>
<ol>
<li>Die leistet eigentlich nix Besonderes außer durch die Weltgeschichte zu kutschen</li>
<li>Sie hat trotzdem ein Privatvermögen von geschätzten 14 Million Dollar</li>
<li>Es könnte sein, dass sie eine ziemlich clevere Marketingschiene fährt</li>
</ol>
<p>Um das zu erkennen, brauchte es einen amerikanischen Boulevard-Reporter, der dem völlig verblüfften Kamerateam am Rande irgendeines roten Teppichs steckt, dass die Hilton privat eine Oktave tiefer spricht und ganze Sätze bildet. &#8220;Paris Hilton wie wir sie kennen &#8211; alles nur ein Fake?&#8221; fragt die Stimme aus dem Off.</p>
<p>Dabei sollte das Konzept, mit haarsträubender Dummheit Geld zu verdienen gerade den Machern der meist schauerlich unexklusiven Exklusiv-Storys nicht ganz unbekannt sein. Bisher dachte ich aber tatsächlich, die würden das nur vortäuschen. Und das ist wiederum mir jetzt irgendwie unangenehm.</p>
<p align="right"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Reporter+decken+auf%3A+Paris+Hilton+vielleicht+doch+nicht+dumm.+http://www.konsumuffel.de/?p=226" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.konsumuffel.de/2009/05/24/reporter-decken-auf-paris-hilton-vielleicht-doch-nicht-dumm/&amp;title=Reporter+decken+auf%3A+Paris+Hilton+vielleicht+doch+nicht+dumm." title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/05/24/reporter-decken-auf-paris-hilton-vielleicht-doch-nicht-dumm/&amp;title=Reporter+decken+auf%3A+Paris+Hilton+vielleicht+doch+nicht+dumm." title="Post to Digg"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg.png" alt="Post to Digg" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.konsumuffel.de/2009/05/24/reporter-decken-auf-paris-hilton-vielleicht-doch-nicht-dumm/&amp;t=Reporter+decken+auf%3A+Paris+Hilton+vielleicht+doch+nicht+dumm." title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.konsumuffel.de/2009/05/24/reporter-decken-auf-paris-hilton-vielleicht-doch-nicht-dumm/&amp;t=Reporter+decken+auf%3A+Paris+Hilton+vielleicht+doch+nicht+dumm.&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/05/24/reporter-decken-auf-paris-hilton-vielleicht-doch-nicht-dumm/&amp;title=Reporter+decken+auf%3A+Paris+Hilton+vielleicht+doch+nicht+dumm." title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-su.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sensationsleiche: Swayzes Todes-Ente killt Totschlag-Argument</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 22:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie viel Sterben geht in eine sensationelle Headline? Dabei ist Patrick Swayze gar nicht tot. Dafür mein Lieblingsargument, um den Unterschied zwischen Bürger- und professionellem Journalismus zu bekräftigen. Die Schnelligkeit, mit der sich die Falschmeldung über den angeblich Verblichenen via [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel Sterben geht in eine sensationelle Headline? Dabei ist Patrick Swayze gar nicht tot. Dafür <a title="Blogger sind doof, Journalisten sowieso und indirekte Rede für Pussys - konsumuffel.de" href="http://www.konsumuffel.de/2009/05/netzhetze/blogger-sind-doof-journalisten-sowieso-und-indirekte-rede-ist-fur-pussys/" target="_self">mein Lieblingsargument, um den Unterschied zwischen Bürger- und professionellem Journalismus zu bekräftigen</a>. Die Schnelligkeit, <a title="NP zu Patrick Swayzes Todes-Ente" href="http://www.neuepresse.de/Nachrichten/Medien/Uebersicht/Twitter-toetet-Patrick-Swayze" target="_blank">mit der sich die Falschmeldung über den angeblich Verblichenen via Twitter und Blogs in die renommierten Online-Medien ausbreitete</a> ist leider ein Beispiel dafür, wie Journalisten auf der Jagd nach der schnellen Geschichte lieber auf ihre Grundprinzipien verzichten als auf den ersten Platz bei Google News.</p>
<p>Was soll ich sagen? Wenn die Profis so gut recherchieren wie die Amateure, sollten sie nicht heulen, dass die Amateure ihnen die Daseinsberechtigung rauben. Quak.</p>
<p align="right"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Sensationsleiche%3A+Swayzes+Todes-Ente+killt+Totschlag-Argument+http://www.konsumuffel.de/?p=218" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.konsumuffel.de/2009/05/21/sensationsleiche-swayzes-todes-ente-killt-totschlag-argument/&amp;title=Sensationsleiche%3A+Swayzes+Todes-Ente+killt+Totschlag-Argument" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/05/21/sensationsleiche-swayzes-todes-ente-killt-totschlag-argument/&amp;title=Sensationsleiche%3A+Swayzes+Todes-Ente+killt+Totschlag-Argument" title="Post to Digg"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg.png" alt="Post to Digg" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.konsumuffel.de/2009/05/21/sensationsleiche-swayzes-todes-ente-killt-totschlag-argument/&amp;t=Sensationsleiche%3A+Swayzes+Todes-Ente+killt+Totschlag-Argument" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.konsumuffel.de/2009/05/21/sensationsleiche-swayzes-todes-ente-killt-totschlag-argument/&amp;t=Sensationsleiche%3A+Swayzes+Todes-Ente+killt+Totschlag-Argument&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://www.konsumuffel.de/2009/05/21/sensationsleiche-swayzes-todes-ente-killt-totschlag-argument/&amp;title=Sensationsleiche%3A+Swayzes+Todes-Ente+killt+Totschlag-Argument" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://www.konsumuffel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-su.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p>]]></content:encoded>
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